Basilikum-Pesto

Zutaten für 2 Portionen / 200 ml Pesto

  • 50 g Basilikum-Blätter
  • 50 g geriebenen Parmesan
  • 50 g Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 100 ml Olivenöl

Zubereitung

Die Basilikum-Blätter möglichst frisch vom Strauch ernten, von den Stielen befreien und grob hacken.
50 g sind ziemlich viel Volumen, da braucht man mindestens einen Topf in der Größe wie man sie im Supermarkt kaufen kann.

Tipp: Wenn man die Blätter nicht direkt vom Strauch zupft, sondern einzelne Äste abschneidet und immer noch ein paar Blättchen stehen lässt, hat man gute Chancen, dass das Basilikum nachwächst und man in einigen Wochen wieder ernten kann. Die Töpfe aus dem Supermarkt sollte man allerdings in einen größeren Topf umtopfen und die Pflanzen täglich etwas gießen.

Die Knoblauchzehe schälen und grob hacken, die Pinienkerne in einer Pfanne bei nicht zu viel Hitze anrösten bis sie leicht gebräunt sind.

Alle Zutaten gibt man in ein schlankes Gefäß und gießt zum Schluss das Olivenöl dazu. Nun püriert man alles mit einem Mixer bis es die gewünschte Konsistenz hat. Man kann es direkt essen, besser schmecken tut es aber wenn man es einen Tag im Kühlschrank durchziehen lässt.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank hält sich das Basilikum-Pesto problemlos einige Tage, man sollte es allerdings in ein gut verschließbares Gefäß füllen. Etwas länger hält es sich wenn man es mit so viel Olivenöl auffüllt, dass das Basilikum-Pesto komplett bedeckt ist.
Mir ist das dann zu viel Öl und so habe ich das fertige Pesto einfach portionsweise eingefroren.